Judith von Halle | Die Egoisten
Judith von Halle
-egoistisch betrachtet-

vonhallr

Michael Eggert: Der fabelhafte Mr. Felkin. Judith von Halle und magisch- okkulte Logen
zu Judith von Halles „Anna Katharina Emmerick. Eine Rehabilitation“

Michael Eggert: Maharishi Steiner und seine falsche Prophetin
Über Judith von Halles "Rudolf Steiner. Meister der weissen Loge. zur okkulten Biographie"

Judith von Halle, Edith Maryon und der Golden Dawn

Adam Michaelis: Inedia as a spiritual principle

Adam Michaelis: A perverted love ideal - the stamp collection of Judith von Halle

Adam Michaelis: Love as spiritual nourishment

Adam Michaelis: Arbeiten zum Konflikt zwischen Judith von Halle und Sergej Prokofieff

Piero Cammerinesi: Vorgefaßte Meinung und freies Denken
Überlegungen zu Judith von Halle
Übersetzung des im Original englischen Artikels: Ingrid Haselberger

Rob Steinbuch: Stigmata im Lichte der Anthroposophie

Eine Lanze für Judith von Halle brechen

Die Katholizierung der anthroposophischen Bewegung
Zu Judith von Halles „Das Abendmahl“

Judith von Halle und die Berliner Verhältnisse
-Von Kaninchenzüchtern, Mammutjägern und dem Blut Christi-

Zombies & Demenz
-Ein weiteres Buch Judith von Halles

Judith von Halle - gutes Kino

Kleckern und Klotzen- Judith von Halle und die Templer

Ist Judith von Halle die Dampflok der reaktionären Anthroposophen?
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Am Samstag 13. Oktober 2012 wurde in Zeist (Holland) ein öffentliches Gesprächstreffen über „Stigmata“ gehalten.
Die folgenden Themen werden dabei besprochen:
- Die Bilanz nach acht Jahren; die Arbeit von Judith von Halle.
- Stigmata im Lichte der Religionswissenschaften.
- Stigmata im Lichte der Anthroposophie.
- Die Zukunftsperspektive.
Der Anlass zu diesem Treffen war das Bedürfnis über das Thema „Stigmata“ mit einander zu sprechen. Seit den Ereignissen während der Passionszeit 2004 in Berlin hat dieses Thema auch innerhalb der anthroposophischen Gemeinschaft mehr Interesse bekommen. Rund um dieses Thema sind einige Fragen entstanden:
- Wie stehen wir von der Anthroposophie aus gesehen gegenüber das Stigmata Ereignis?
- Wie verhalten wir uns gegenüber die Arbeit von Judith von Halle?
- Welche Bedeutung hat diese Arbeit für die Anthroposophie?
- Und andere Fragen die Teilnehmer diesbezüglich weiter stellen möchten...
Diese Aufzeichnung enthält Dokumentation zur Vorbereitung dieses Treffens und anschließend einen Bericht vom Gespräch selbst.

Judith von Halle wurde 1972 in Berlin geboren. Sie studierte Architektur und hat als Architektin gearbeitet. Bereits als Kind fühlte sie sich besonders mit Christus verbunden. Sie lernte die Anthroposophie im Jahre 1997 kennen und trat in Dienst der Deutschen Anthroposophischen Gesellschaft. Dort war sie bis 2005 teilzeitbeschäftigt. Von 2001 bis 2003 hielt sie im Rudolf Steiner Haus in Berlin Vorträge über das esoterische Judentum und die Apokalypse von Johannes.
In der Passionszeit von 2004 traten bei ihr die Wundmale Christi auf. Seit diesem Ereignis kann sie nur Trinkwasser zu sich nehmen. Sie hält Vorträge und schreibt Bücher. Ihre Bücher sind erwähnt im Anhang dieser Aufzeichnung.
Zum ganzen Text von Rob Steinbuch