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Rob Steinbuch

Rob Steinbuch: Stigmata im Lichte der Anthroposophie

Aus dem Aufsatz:

„Rudolf Steiner hat in verschiedenen Vorträgen über den christlichen Schulungsweg gesprochen, welcher letztlich zu Stigmatisation und Aufnahme des Auferstehungsleibes (oder des Phantoms) führen kann. Er sprach darüber immer mit tiefstem Respekt.
Er ist meines Wissens der erste Forscher, der dabei die Aufnahme des Auferstehungsleibes erwähnt. Obwohl er keine Mitteilungen macht über die damit zusammenhängenden Erscheinungen, würde das vielleicht einige schon erwähnte Ereignisse besser verständlich machen, wie das nur Vertragen können von Trinkwasser, die medizinisch unerklärlichen Heilungen und die körperliche Unversehrtheit nach dem Tode.
Rudolf Steiner spricht über diesen christlichen Schulungsweg immer im Zusammenhang mit dem Schulungsweg, den er andeutet als „Rosenkreuzer-Schulungsweg“. In diesen Aufzeichnungen wird später darauf eingegangen.
Rudolf Steiner bildete seine Erkenntnisse über Mysterienfragen Schritt für Schritt. Während seiner Vorträge – wovon er ungefähr 6000 gehalten hat – erstattete er zwischenzeitlich „Berichte“ über seine Forschungsergebnisse. Dadurch konnte es geschehen, dass er über ähnliche Themen in aufeinander folgenden Vorträgen immer wieder neue Erkenntnisse hereinbrachte. Im letzten Vortrag findet man den letzten Stand seiner Forschungsergebnisse. Das gilt auch für seine Erkenntnisse die die Stigmatisationsfrage betrifft.
Rudolf Steiner ist gelegentlich auf dieses Thema eingegangen. Ich habe die folgenden drei Vorträge ausgewählt für eine nähere Betrachtung.“

Zum ganzen, umfangreichen Text von Rob Steinbuch..
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Rob Steinbuch: Stigmata zur Diskussion - mit besonderer Berücksichtigung des Falls Judith von Halle

Am Samstag 13. Oktober 2012 wurde in Zeist (Holland) ein öffentliches Gesprächstreffen über „Stigmata“ gehalten.
Die folgenden Themen werden dabei besprochen:
- Die Bilanz nach acht Jahren; die Arbeit von Judith von Halle.
- Stigmata im Lichte der Religionswissenschaften.
- Stigmata im Lichte der Anthroposophie.
- Die Zukunftsperspektive.
Der Anlass zu diesem Treffen war das Bedürfnis über das Thema „Stigmata“ mit einander zu sprechen. Seit den Ereignissen während der Passionszeit 2004 in Berlin hat dieses Thema auch innerhalb der anthroposophischen Gemeinschaft mehr Interesse bekommen. Rund um dieses Thema sind einige Fragen entstanden:
- Wie stehen wir von der Anthroposophie aus gesehen gegenüber das Stigmata Ereignis?
- Wie verhalten wir uns gegenüber die Arbeit von Judith von Halle?
- Welche Bedeutung hat diese Arbeit für die Anthroposophie?
- Und andere Fragen die Teilnehmer diesbezüglich weiter stellen möchten...
Diese Aufzeichnung enthält Dokumentation zur Vorbereitung dieses Treffens und anschließend einen Bericht vom Gespräch selbst.

Judith von Halle wurde 1972 in Berlin geboren. Sie studierte Architektur und hat als Architektin gearbeitet. Bereits als Kind fühlte sie sich besonders mit Christus verbunden. Sie lernte die Anthroposophie im Jahre 1997 kennen und trat in Dienst der Deutschen Anthroposophischen Gesellschaft. Dort war sie bis 2005 teilzeitbeschäftigt. Von 2001 bis 2003 hielt sie im Rudolf Steiner Haus in Berlin Vorträge über das esoterische Judentum und die Apokalypse von Johannes.
In der Passionszeit von 2004 traten bei ihr die Wundmale Christi auf. Seit diesem Ereignis kann sie nur Trinkwasser zu sich nehmen. Sie hält Vorträge und schreibt Bücher. Ihre Bücher sind erwähnt im Anhang dieser Aufzeichnung.

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Rob Steinbuch: Sophie van Leer – Geburtswehen einer neuen Epoche

Sophie van Leer lebte von 1892 bis 1953. Sie war eine Tochter eines niederländischen jüdischen Ehepaares. Sie war künstlerisch seht begabt und verband sich anfänglich mit „Der Sturm“ von Herwarth Walden in Berlin. Am 15. Juni 1919 wurde sie katholisch getauft. Damit fing eine Zeitspanne an worin sie auf stürmischer Weise die religiöse Begegnung von Judentum und Christentum anregte, mit tief greifenden, positiven Folgen für das Vaticanum II Konzilium. Ihr Bruder Emanuel van Leer war ein guter Freund von Rudolf Steiner, war Holzlieferant und Mitfinanzier vom Ersten Goetheanum und Mitgründer der Weleda AG.
Bisher wurde über Sophie van Leer überwiegend in der niederländischen Sprache publiziert. Im Jahre 2011 wurde das Buch „Auf springt der Tod…“ herausgegeben, mit einer Briefwechselung von 1914 bis 1918. Sehe www.verlag-koenigshausen-neumann.de.
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Eine Biografie Sophie van Leers findet sich hier als freier Download.
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