Jiddu Krishnamurtis rückhaltloser Weg zur Selbsterkenntnis | EgoBlog | Die Egoisten

Jiddu Krishnamurtis rückhaltloser Weg zur Selbsterkenntnis

In den zwei langen Lectures aus dem Jahr 1985, den „Washington Talks“, möchte Krishnamurti sicher alles, aber keinen traditionellen Vortrag halten. Er möchte die Zuhörer - mit strengen Worten, Haltung und Worten - anhalten, gefälligst selbst zu denken und nicht ihm einfach zu folgen. Andererseits erinnert er die Zuhörer daran, dass sie in geistigem Sinne jetzt nicht nur als sie selbst da sitzen, sondern als Repräsentanten der Menschheit. Er hält im ersten Teil dieser Menschheit quasi einen Spiegel vor, als einer parasitären Plage auf diesem Planeten. Im zweiten Teil führt er den Zuhörer durch eine Art Ausschlußverfahren all dessen, was an uns dinghaft und vergangen ist, bis zu dem Punkt, an dem er sich als geistiges Selbst (und gleichzeitig Nicht- Selbst) selbst erfahren kann.

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