Adam Michaelis: And if Judith von Halle were not stigmatized for all the world to see - an exercise in contrapuntal thinking | EgoBlog | Die Egoisten

Adam Michaelis: And if Judith von Halle were not stigmatized for all the world to see - an exercise in contrapuntal thinking

Adam Michaelis knüpft in der vorliegenden Anschluss- Betrachtung an seine bisherigen Betrachtungen zum internen Konflikt innerhalb der anthroposophischen Gesellschaft - dargestellt an der Auseinandersetzung zwischen Sergej Prokofieff und Judith von Halle - an und führt sie dieser Stelle in einem ausgesprochen „existentielles Arbeitspapier“ weiter. Es ist so geschrieben, und es ist auch so zu lesen, auch wenn zweifellos ein Wechsel der Ebenen der Betrachtung vorliegt. Ein Arbeitspapier, das hypothetisch okkulte Hintergründe der Problematik in einer Art Spiegelung der sichtbaren Phänomene betrachtet und damit zur eigenen Arbeit des Lesers anregen will. Damit soll der schwierige, in mancher Hinsicht für die anthroposophische Gemeinschaft existentielle Dissens nicht weiter vertieft werden. Es ist sicherlich ein Papier, das sich Menschen nur dann erschließt, wenn selbständige Menschen, die mit dem Konflikt vertraut sind, die Bücher sowohl Judith von Halles und Sergej Prokofieffs gelesen und studiert haben. Das Arbeitspapier schliesst in vielen Punkten an die Betrachtungen Sergej Prokofieffs an. Wegen der besonderen Tragweite des Konflikts möchten die Egoisten das Papier an dieser Stelle publizieren, auch wenn insbesondere der mittlere Teil („This is the actual construct“) zwangsläufig Widerspruch, ja vielleicht Empörung bei vielen Lesern hervor rufen wird.
Die Arbeit liegt bislang nur im englischen Original vor.

----------------
Zum Download des Arbeitspapiers.
Gesammelte Arbeiten von und über Adam Michaelis bei den Egoisten
blog comments powered by Disqus